Kendwa beach & Kilimandscharo


4reisenumdiewelt

Sven ist gestern von Sansibar über Dar Es Salam zum Kilimandscharo Airport geflogen um den Kilimandscharo in sechs Tagen zu bezwingen. Sind gestern im Lazy beach Hotel eingecheckt, toller Strand mit Pool, aber das Hotel befindet sich in vorderster Front, zur Straße hin, im Aufbau. Die Geräuschkulisse ist daher laut,was man mich dazu bewegt hat, morgen mit den Kindern wieder nach Paje zu fahren. Taxi bestellt, 10.30 Uhr Abfahrt, zurück ins „Drifters“, wir freuen uns Lisa und Yannik wiederzusehen…

Seit Bergführer für die nächsten 6 Tage

Boah, die können tragen, puh 😳

1. Stützpunkt erreicht es ging 22.000 Schritte bergauf, das sind sehr viele Squats 😂, die Muskeln brennen.

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Schnorcheln ⛵


Meine Tauchergeschichte von 1960:
http://www.rhebs.de/storys/taucher.htm

4reisenumdiewelt

Wir warten auf den Local Bus !

Unser Kapitän !

So viele bunte Fische, Wahnsinn !!!

Den frisch gefangenen Fisch gibt’s jetzt auf dem Teller !

Luna hat vor 4 Wochen nach der sechsten Schwimmstunde ihr Seepferdchen absolviert, nach der zehnten Schwimmstunde ihr Bronzeabzeichen erreicht, nun schnorchelt sie wie eine Meerjungfrau 🥰

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Mein neuer Podcasts bei PATREON ist jetzt live!



Ich komme in Berlin viel herum und erlebe so einiges, über das ich schreibe, fotografiere und/oder per Podcast und Video erzähle.

Seit ca. 20 Jahren betreibe ich mehrere Blogs (https://rhebs.tumblr.com/, https://rheb.wordpress.com/), lud sporadisch Videos zu allen möglichen Themen zu YouTube (https://www.youtube.com/c/RichardHebstreit-rhebs) hoch. Nicht wenig Gratis-Texte findet man bei (https://www.bookrix.de/-xrhebs/), oder auf einer fast schon historischen 2002 Homepage meiner ehemaligen Lesebühne „Donnerstagtexter“: (http://www.rhebs.de/storys/literatur.htm)

Über 10 500 Fotos (Thema Pressefotos weltweit und Berlin) von mir gibt es in einer Flickr-Datenbank: https://www.flickr.com/photos/rhebs/albums

Einen Podcast „Gestern in Berlin“ hatte ich mal testweise für meine Enkel und User gestartet. Das ist aufgefallen und so wurde ein Teil meines Tun- und Handelns voriges Jahr vom ZDF verfilmt. Hier gibt es ein Morgenpostbericht über den Erik Lemke Film „BERLIN EXELSIOR“ (https://bit.ly/39AmoKJ), wo ich der Haupt-Protagonist war.

In Sachen Produktdesign und neuer Technik bin ich als ehemaliger Produktdesigner bei pinterest unterwegs und „klugscheißere“ gerne bei Quora. Das Thema „Komische Geschichten habe ich schon mal über eine kleine Stadt in Thüringen veröffentlicht: (Goo.gl/uoC1H7). Was ähnliches will ich nun über Berlin schreiben bzw. per Podcast hier zur Verfügung stellen. Mein Titel dazu ist

<<<BERLIN KOMISCHE GESCHICHTEN >>>

bei: https://www.patreon.com/RichardHebstreit

Auf die Idee kam ich, als ich so über 300 Texte und dazugehörige Fotos bei Yelp veröffentlichte. (https://bit.ly/3ocswkG) Die Texte waren gratis – für die Fotos erzielte ich Tantiemen über die VG Bild-Kunst. Manchmal habe ich ein Paypal Link dahinter gepinnt: (https://www.paypal.com/paypalme/rhebs)

Nur meine User und Leser mussten sich überall mit Werbung voll ballern lassen, wo andere Strukturen mit meinem Content ganz fein was verdient haben. Nicht wenig Leser habe ich in meiner alten Heimat Thüringen, wo sich aber Facebook tierisch freut, wenn ich meine Texte dort zu meiner Vita und Bad Salzungen poste: (https://t1p.de/xm14). Wer sich an dem bisher verlinktem Content von mir erfreut hat, kann ja gerne was über diesen Paypal-Link (https://t1p.de/dkl6) „spenden“!

Euer Richard Hebstreit

Noch sind die Piraten nicht verloren!


Noch sind die Piraten nicht verloren!

Die Presseeinladung zur Wahlparty am 24.09. 2107 der Piratenpartei in Berlin fand bei mir ein offenes Ohr, respektive einen offenen Finger auf die Auslösetasten meiner Kameras. Ich war als Fotograf bei der Gründung und Konstituierung der Piraten in Berlin mal mit dabei und dachte, das wird wohl bei der Wahlparty einer sehr kleinen Partei nicht sehr interessant, aber sicher sehr speziell sein. Viele Pressefotografen werde ich dort nicht als Konkurrenz haben, dachte ich. Ich dachte richtig – ich war der einzige bis so gegen 19.00 Uhr. Obwohl ich das vorher ja ahnen konnte, habe ich mich akkreditieren lassen, hab meinen „Assistenten“ Dietmar belatschert mich da hin zu kutschen und stand eine halbe Stunde vor 18:00 Uhr vor der Tür.

Eine objektive Haltung zur Piratenpartei habe ich nicht – ich bin da mehr subjektiv unterwegs. Mit Sympathie! Zum einen, weil ich einen EDV Rappel habe, wegen der Unterstützung der Piraten für ein freies W-Lan in Deutschland. Wer da mal sehen will, was da so läuft, schaut mal bei Freifunk nach. (https://hopglass.berlin.freifunk.net/) Um die Zentralen der SPD/FDP/GRÜNE/PDS in Berlin hatte ich bisher nie freies W-lan erwischt, entgegen der Verlautbarungen dieser Parteien zum freien kostenlosem Zugang zum Internet!

„Was ist Freifunk? Die Vision von Freifunk ist die Verbreitung freier Netzwerke, die Demokratisierung der Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen. Durch die Vernetzung ganzer Stadtteile wollen wir der digitalen Spaltung entgegenwirken und freie unabhängige Netzwerkstrukturen aufbauen“. Ich mache da schon viele Jahre mit und funke mit anderen Freifunkern derzeit auf den Askanischen Platz.

Maßgeblich hatte die Piratenpartei Einflüss auf die Abschaffung der sogenannten WLAN-Störerhaftung genommen. Das Gesetz der großen Koalition von Ende Juni 2017 beseitigte nicht alle Rechtsunsicherheiten beim Betrieb offener Netzzugänge – war aber ein wichtiger Schritt. Die Piratenpartei positioniert sich linksliberal, so auch der Vorsitzende am Wahlabend bei einem kurzem Statement.

Inhaltliches findet man zur Partei hier: (https://de.wikipedia.org/wiki/Piratenpartei) (https://www.piratenpartei.de/)

Alles in allem, die Wahlparty der Piraten in unmittelbarer Nähe des Bundesnachrichtendienstes war nicht sehr spektakulär, zum Gegensatz der AFD Wahlparty am Alexanderplatz, wo sich weltweite Medien gegenseitig auf den Füßen herum trampelten, um Protestaktionen von Linken- Gruppierungen und spontanen Demonstranten zu dokumentieren.

Am und um den Alex um die AFD gibt es oft wackeliges Internet. Dagegen bei der Piratenpartei Deutschland Berlin in der Pflugstraße 9a, 10115 Berlin gibt es im Umkreis von sicher hundert Metern kostenloses Feifunk Internet. Eigentlich hätte ich von dort live per Periscope oder live per Facebook weltweit senden können. Nur, die Wahlergebnis-Zahlen der kleinen Parteien, die unter 5% liegen kommen wohl erst am Vormittag, des 25.09.2015 durch die Ticker der Nachrichtenagenturen….

© 24.09.2017, Richard Hebstreit

Video dazu:
https://youtu.be/IXgKitCUC6g

Meine Muttersprache ist das Kauderwelsch


So noch nie

Die 113. Lesebühne fand vor gut gefüllten Stuhlreihen statt, was uns sehr froh macht und auch das Zimmer 16, weil volle Stuhlreihen meist einen signifikanten Beitrag zur Miete leisten.

Es gab aber auch eine Enttäuschung. Der Themenbeauftragte, der Martin, Nachname unbekannt, ist nicht erschienen. Unentschuldigt. Es ist erst das zweite Mal in der langen Geschichte der Themenbeauftragten vorgekommen, aber natürlich ist es eine Erschütterung der Macht. Wird die dunkle Seite stärker? Es entgingen uns die „Exzesse“. Ist ihm bei den Recherchen für die Geschichte etwas zugestoßen, ein autoerotischer Unfall vielleicht?    … bei eigenen Recherchen habe ich mich in meinem Staubsauger verloren. Bin aus der Notaufnahme zurück und schreibe unter Schmerzen weiter. Martin, meine Gedanken sind bei dir. Die Urkunde mussten wir allerdings einbehalten.

Dafür kam – mindestens für mich unerwartet – Norbert Leovinus und übernahm die Moderation, was mich zum Protokollanten erhob. Danke, Norbert, dafür 😉

Mangels Themenbeauftragtem musste bereits…

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Pelzerzug auf Abstellgleis


block330

Morgens drängten sich die Menschen auf dem rechten Bahnsteig. Links fuhr nur eine S-Bahn ab, die kaum besetzt Kurs auf Nietleben nahm. Rechts aber donnerte um kurz nach sechs der Personenzug Richtung Buna-Werk herein. Halle-Neustadt, Tunnelbahnhof, mitten in der Woche, mitten in den 80er Jahren. Ein paar hundert letzte Züge an der F6 oder Karo, während die Bremsen kreischen. Ein paar hundert erste Schritte zur Waggontür, ein paar hundert kurze gemurmelte Grüße im Wagen. Und schon im Anfahren sind ein paar hundert Augen geschlossen; zehn, fünfzehn Minuten lang, ehe die Bahn ihre Menschenlast am Hintereingang des VEB Chemische Werke Buna wieder ausspukt. Die vom Volksmund „Pelzerzüge“ getauften Pendelbahnen zwischen der Chemiearbeiterstadt Halle-Neustadt und den Fabriken in Buna und Leuna ratterten im Schichtrhythmus hin- und zurück. Wer in die ersten Züge stieg, war Wechselschichter in Produktionsanlagen wie Karbid oder Aldehyd. In dem danach folgten Büro-Angestellte und das Instandhaltungspersonal. Und im so genannten…

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reportagen…fotos…geschichten