Qype: Primitive STORE BERLIN in Berlin


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Ein Skate Board Fahrrad?

Vor vielen vielen Jahren war mal mein Job Markenzeichen Recherchen im damaligen Ostberlin zu organisieren. Das hat manchmal viele Stunden gedauert, ja manchmal Tage bis ich bei einer Marke durchgeblickt hatte. Ich musste aus Thüringen nach Berlin kutschen und in den Akten des Patentamtes stöbern. Oft, wenn es eine außereuropäische Marke war, wurde ich nicht fündig.

Heute dauert das Sekunden: Ich klicke bei trademarkia.com die Markenbezeichnung in ein Suchfeld und vergleiche es mit der grafischen Darstellung. Trademarkia.com ist eine kostenlose Suchmaschine von öffentlich zugänglichen amtlichen Unterlagen. Zack und schon weis ich, was unter der Marke weltweit hergestellt oder vertrieben wird:

In diesem Falle unter der Marke „Primitive“: „Mützen, Gürtel, Gürtel für Bekleidung, Hosen, Kleidung für sportliche Nutzung, nämlich, gepolsterte Hosen, Bekleidung für sportliche Nutzung, nämlich, gepolsterte Shirts, Bekleidung für sportliche Nutzung, nämlich, gepolsterte Hose, Kleidung, nämlich Khakis, Kleidung, nämlich Wrap-Around, Mäntel für Männer und Frauen; Eyeshades; Schuhe für Männer und Frauen; Schuhe für Frauen; Handschuhe, wie Kleidung, Hüte, Hauben, Säuglings-und Kindernahrung aus einem Stück Kleidung, Jacken, Trikots, Ledergürtel, Herren-und Damen-Jacken, Mäntel , Hosen, Westen, Perspira.“

http://www.trademarkia.com/primitive-77792167.html
sagt mir wo und wann die Marke angemeldet wurde.

Ich hatte dort in der Torstraße durch Nachfragen erfahren, dass es Sachen für Skateboarder und deren Fans gibt. In meinem Rentenalter interessiert ein das eigentlich weniger. Mich interessierte was anderes. Vor der Türe fotografierte man gerade ein originell designtes Fahrrad mit raffinierten Proportionen und traditioneller Stahlrahmenkonstruktion mit einem edlen mattschwarzem Erscheinungsbild. So ein Fahrrad hatte ich bisher noch nie in Berlin gesehen. Ganz nebenbei erzählte der Store Manager Mouctar Barry, dass man das Fahrrad aus verschiedenen Komponenten selbst designt hat und eine Serie von 10 Stück produzieren lies. Er fährt selber gerne Rad und wollte eine Bahnradadaption, das man für die Straße nehmen kann. Ein bissel läuft mir der „BLAUE NEID“ den Rücken runter. Das war mal ein beruflicher Traum von mir aus unterschiedlichsten neuen Komponeneten neue Designs im Bereich, Technik, Wohnen und Mode zu kreieren. Nur zum Teil hat das manchmal geklappt.

Man kann heute staunen, was manche innovativen jungen Leute für Ideen haben. In vielen neuen schicken Läden der Torstraße grinst und agiert man professinell, wenn man nach bestimmten Waren und Dienstleistungen fragt. Hier geht man viele Schritte weiter und entwirft und vertreibt Fahrräder, egal ob das im Brand Verzeichnis des Unternehmens steht. Man macht das einfach und man macht das gut!

© Richard Hebstreit 2011

Mein Beitrag zu Primitive STORE BERLIN – Ich bin rhebs – auf Qype

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