Qype: Fielmann AG & Co. OHG in Berlin


BerlinShoppingOptiker

Warten auf ̶g̶̶o̶̶d̶̶o̶̶t̶ Brille

Auftrag 089615655xx

18.02.2012, 08.00 Uhr: SMS von Fielmann Charlottenburg, Wilmersdorfer Str. 121, 10627 Berlin: Glas für eine Reparatur wäre da, soll Gestell bitte vorbei bringen.

22.02.2012, 10.00 Uhr könne ich Brille wieder abholen. War da, Reparatur hätte leider nicht geklappt. Frage „Was nun?“. Antwort Glas müsse neu bestellt werden und Brille wird mir dann zugeschickt. Morgen haben wir den 1.März. 2012. Heute per e-Mail an Fielmann Frage per e-Mail geschickt: „Soll ich bis 1. April warten?“

Fortsetzung folgt
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Qype: Chocolaterie Manon in Berlin


BerlinEssen & TrinkenCafes & Coffee ShopsCafes

NOUGATERINNERUNGEN und AUßERIRDISCHES

„Zu DDR Zeiten bekam ich wenig Lust auf „einheimisch gefertigte“ Schokolade. Der Grund war, in DDR Schokolade war kaum Kakao befindlich. Desderwegen verlegte ich meine süßen Sehnsüchte damals auf Nougat. In Thüringen gab es feine Nougatstangen. Der Grund lag „im der VEB Nougat- und Marzipanfabrik“, Schmalkalden. Vorher war es in den Sechzigern die Firma Viehbahn, die seit 1893 dort Nougat produzierte. Das Viehbahn Rezept nutzte dann VEB Nougat- und Marzipan.“

Das denke ich, als ich unten im Quatier 206 kurz vor dem Lafayette Eingang über den schönsten Kellerfußboden von Berlin laufe. Mein Ziel ist wie manchmal, wenn ich Nougat Gelüste habe, die Chocolaterie Manon. Rechts im Fenster liegen in Goldfolie eingewickelt, kleine Nougatstückchen. Dazu einen Doppelten Espresso und ein Platz an einem kleinem runden Tischchen vor der Tür. Manchmal sehe ich da Putin über den Edelfußboden laufen. Nicht den Original Putin, der bald eine Rochade hinlegt, sondern russische Männer, die neuerdings alle wie Putin laufen. So mit einem leichten Schaukeln der Schultern und deutlicheren Schwenkbewegungen der Arme. Ihre Frauen trippeln dazu mit 12 Zentimeter Absätzen, zu denen sie ihre Lafayette Beutel selber tragen müssen.

Ich schlürfe dann den doppelten Espresso mit dem süßen Nachbrenner „Nougat“ und denke sofort an außerirdische Genüsse. Die suche ich derzeit wirklich täglich über das Internet in Berkley. Extraterrestrische Signale oft im 1,4 GHz Bereich. Teleskopwinkel 53 Minuten, 25 Sekunden RA, 19 deg 57 Minuten 33 Sekunden. So 35 105 841 Datensätze, habe ich schon mit meinem Rechner seit 10 Jahren verarbeitet: (http://de.wikipedia.org/wiki/SETI@home) Gefunden habe ich noch nix, denn das stände ja in den Medien.

In der Chocolaterie Manon war ich so zehnmal zu den außerirdischen Genüssen!
5 Sterne!
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Qype: AntikKOMBO in Göttingen


GoettingenDienstleistungenAllg. DienstleistungenHerstellung

Parson’s Pleasure und eine HENKELMANN Kartoffelsuppe

Irgendwann habe ich die Roald Dahl Story “Parson’s Pleasure” über die zwei durchtriebene Männer gelesen, die sich bemühen, sich gegenseitig über die Ohren zu hauen und dadurch letztendlich eine wertvolle Chippendale-Kommode zerstören. (http://www.dieterwunderlich.de/Dahl_pfarrer.htm)
(Jeder Antiquitätenfan sollte diese Geschichte kennen!)

Das mit der Chippendale-Kommode habe ich sofort in Erinnerung, als ich in den Berliner Trödelhallen in der Dessauer Straße 3 zwei Männer sehe, die um zwei Stühle hartnäckigst verhandeln. Die Füße der Stühle, um die es geht, sind “Claw-and-ball” Füße, die den englischen Tischler Thomas Chippendale als “Erfinder der Klauenfüße, die einen Ball halten” zugesprochen wurden. (http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Chippendale)

Ein Trend im heutigem individuellem Möbeldesign ist manchmal uralte Formen in moderne Formen zu integrieren. Björn Kendelbacher und Stephan Eggers von (www.antik-kombo.de) aus Göttingen, die machen das auch mal mit Löwenfüßen und sägen wie einst nicht von Cyril W. Boggis gewünscht jeden Stuhlfuß gnadenlos ab. Ob die jeden Sonntag übers Land fahren, um Stuhlfüße zu ergattern und ab zu sägen weis ich nicht.

Der Trödelmarkthändler in den Berliner Trödelhallen hat Preisvorstellungen um 25 Euro pro Stuhl für seine eigentlich feinen Replikate erlausche ich. Der Preis ist OK! Mag sein, wenn ich nächste Woche wieder nach sehe, stehen die zwei Stühle immer noch dort rum. Es sei denn, Björn Kendelbacher und Stephan Eggers waren da und machen daraus das Möbel “Bettfrösche” für 1230,00 Euro inkl. MwSt. (http://www.antik-kombo.de/shop-galerie/showroom-21.html) Ich erzähle ihm dann, wie man aus Stuhlfüßen Geld machen kann und halte ihm mein frisch android-programmierten “Stuhlfußapp” unter die Nase.

Ich bekomme Hunger und sehe in einem Palettenstapel “Kartoffelsuppe mit Speck von Henkelmann” für neunundsechzig Cent die 800 Gramm Dose. Haltbar bis 11.09.2012. Ich nehme ein Dose mit, weil meine Frau für einige Wochen nicht zu gegen ist und ich dadurch ein echtes Suppenproblem habe.

Vorhin habe ich die Dose mittels nigelnagelneuen chinesischem Laserdosenöffner aufgemacht. Es geht, wenn man viel Salz und viel Pfeffer und viel irgendwelche Würze zugibt. Eine Büchsensuppe mit 3,1 % Jagdwurst, 3,1 % Bauchspeck. 262 kcl.

Wer so komische Suppe nicht mag, vor dem Eingang ist ein Vietnamese mit was weit besserem. Man kann ihm beim Zubereiten seines Speisenangebotes über die Schulter schaun und lernt ein wenig wie fix asiatische Küche funktioniert. Ca. 50% ist frisch ca. 50% ist tiefgekühlt. Die Pekingente ist vor gegart.

Irgendwie passt das hier alles zusammen zu einer Antiquitätengeschichte, die ich mal geschrieben habe: Ein Bettfrosch kommt vor, also ein Nachtisch und altes Zeug, was irgendwie komisch verwurstelt ist.

“Der Jäger und die tote Frau neben dem Nachttisch”:
http://www.rhebs.de/storys/heckel.htm
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Qype: Berliner Trödelhallen in Berlin


BerlinShoppingFlohmarkt und Troedelmarkt

Parson’s Pleasure und eine HENKELMANN Kartoffelsuppe

Irgendwann habe ich die Roald Dahl Story „Parson’s Pleasure“ über die zwei durchtriebene Männer gelesen, die sich bemühen, sich gegenseitig über die Ohren zu hauen und dadurch letztendlich eine wertvolle Chippendale-Kommode zerstören. (http://www.dieterwunderlich.de/Dahl_pfarrer.htm)
(Jeder Antiquitätenfan sollte diese Geschichte kennen!)

Das mit der Chippendale-Kommode habe ich sofort in Erinnerung, als ich in den Berliner Trödelhallen in der Dessauer Straße 3 zwei Männer sehe, die um zwei Stühle hartnäckigst verhandeln. Die Füße der Stühle, um die es geht, sind “Claw-and-ball” Füße, die den englischen Tischer Thomas Chippendale zum Teil als „Erfinder der Klauenfüße, die einen Ball halten“ zugesprochen wurden. (http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Chippendale)

Ein Trend im individuellem Möbeldesign ist heute manchmal uralte Formen in moderne Formen zu integrieren. Björn Kendelbacher und Stephan Eggers von (www.antik-kombo.de) aus Göttingen, die machen das auch mal mit Löwenfüßen und sägen wie einst nicht von Cyril W. Boggis gewünscht jeden Stuhlfuß ab. Ob die jeden Sonntag übers Land fahren, um Stuhlfüße zu ergattern und ab zu sägen weis ich nicht.

Der Antiquitätenhändler in den Berliner Trödelhallen hat Preisvorstellungen um 25 Euro pro Stuhl für seine Replikate erlausche ich. Der Preis ist OK! Mag sein, wenn ich nächste Woche wieder nach schau, stehen die zwei Stühle immer noch dort rum. Es sei denn, Björn Kendelbacher und Stephan Eggers waren da und machen daraus das Möbel „Bettfrösche“ für 1230,00 Euro inkl. MwSt. (http://www.antik-kombo.de/shop-galerie/showroom-21.html) Ich erzähle ihm dann, wie man aus Stuhlfüßen Geld machen kann und halte ihm mein „Stuhlfußapp“ unter die Nase.

Ich bekomme Hunger und sehe in einem Palettenstapel „Kartoffelsuppe mit Speck von Henkelmann“ für neunundsechzig Cent die 800 Gramm Dose. Haltbar bis 11.09.2012. Ich nehme ein Dose mit, weil meine Frau für einige Wochen nicht zu gegen ist und ich dadurch ein echtes Suppenproblem habe.

Vorhin habe ich die Dose aufgemacht. Es geht, wenn man Salz und Pfeffer und irgendwelche Würze zugibt. Eine Büchsensuppe mit 3,1 % Jagdwurst, 3,1 % Bauchspeck. 262 kcl.

Wer so komische Suppe nicht mag, vor dem Eingang ist ein Vietnamese mit was weit besserem. Man kann ihm beim Zubereiten seines Speisenangebotes über die Schulter schaun und lernt ein wenig wie fix asiatische Küche funktioniert. Ca. 50% ist frisch ca. 50% ist tiefgekühlt. Die Pekingente ist vor gegart.
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Qype: Cali Bocca in Berlin


BerlinEssen & TrinkenRestaurantItalienisch & Pizza

„Stars und Sternchen“ im Cali Bocca

Es sind Filmfestspiele in Berlin, da gibt es jede Menge Partys zum Thema. Eine berauschende Mottoparty „Stars und Sternchen“ ließen Stammgäste des Cali Bocca gestern vom Stapel.

Selbst das Team des Restaurants war entsprechend verkleidet. Der Chef kam als Pharao. Der Koch war ein ordnungsgemäß gestreifter Sträfling und wäre aber besser als Ludwig der Vierzehnte passender gekleidet. Sein Buffet, war abwechslungsreich und sehr umfangreich über den Abend bestückt. Es war königlich!

Begonnen wurde unter anderem mit Vitello tonnato. Das ist ein Antipasto, eine Vorspeise der italienischen Küche aus dem Piemont. Es handelt sich um dünn aufgeschnittenes, mit Weißwein und Gemüsen gekochtes Kalbfleisch, das erkaltet mit einer Thunfischsauce überzogen wird. Dazu wurde warmes Weißbrot mit unterschiedlichsten Belagen gereicht.

Das Team vom Cali Bocca hat komplett mit gefeiert und hat trotzdem nie die Übersicht verloren, den Gästen jeden Wunsch zu erfüllen. Alle Gäste waren begeistert!

Cali Bocca auch für Familienfeiern und private Partys empfehlenswert!

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Qype: PHO NGUYEN 68 in Berlin


BerlinEssen & TrinkenRestaurantAndere AsiatischeVietnamesisch

Kokosmilchsuppe und Bun bo xao sa!

Die Kantstraße sollte man kennen. Egal ob Berliner oder Tourist. Die Vielfalt
aller Dinge und Dinglichkeiten im Sonnensystem Kantstraße bewegt sich zwischen grauenhaft und extraorbitant. Das wechselt dann auch mal im Verlauf der Zeitläufe.

Nicht weit von der Parisbar am Savignyplatz gibt es seit dem 08.12. 2011 das vietnamesische Restaurant PHO NGUYEN. Erster Eindruck von einem ersten Besuch: Vier Sterne! (Ein Menueelement hatte man am Anfang vergessen).

Die Speisekarte ist sehr übersichtlich und komplett im Internet einsehbar. Das wichtigste: „Das Essen ist gut und sehr preiswert“. Die umfangreichen werblichen Versprechungen auf der Homepage, den Flyern, bei Facebook und Grupon wurden bei uns vier Gasten allesamt eingehalten. Wir haben jeder ein komplettes Menue gegessen und waren durchweg zufrieden.

Ich entschied mich für das Hauptgericht „Bun bo xao sa“. Dünne Rindfleischscheiben, mariniert mit Zitronengras und einem Hauch Chili, kurz angebraten, serviert auf Reisnudeln und Eisbergsalat, Minze und gerösteten Sesamkernen mit einer traditionellen vietnamesischen Sauce mit fein gehackten Erdnüssen, Röstzwiebeln und frischen Kräutern. Das Gericht wird in einer großen asymetrischen Schüssel serviert. Man muss hier wissen, das durch die Mischung der Zutaten 0,5 warm und 0,5 kalt alles zusammen nicht sehr heiß ist. Das war eine neue interessante Erfahrung über traditionelle vietnamesische frische Küche. Wer es heißer mag, der sollte zum Reiscurry greifen. Die Vorsuppe, eine Kokosmilchsuppe war ein „Gedicht“! Das Dessert war nicht übersüßt.

Das moderne gründominante Interieur ist auf Sachlichkeit, Frische und „Durchlauf“ getrimmt. Viele Hocker ohne Rückenlehne. Das mit dem „Durchlauf“, also das schnelle Wechseln der Gäste klappte an dem Abend nicht so sehr. Grund: „Es hat den Gästen wohl geschmeckt und man lies sich Zeit. Schnell nach 19.00 Uhr war das Restaurant komplett gefüllt. Einige waren mit Grupon Gutscheinen wie wir bewaffnet.

Mit den hochglänzenden Chromtischfüßen hat der Wirt ein wenig in eine falsche Kiste der Objektmöbellieferanten für seine Restaurant gegriffen. Man sieht immer die Putzmittelschlieren, wen man nicht jeden einzelnen Tischfuß mühselig mit der Hand nachpoliert. Nach wenigen Wochen ist das aber alles zerkratzt. Besser wäre da Edelstahl matt oder gebürstet. Die Wände sind noch ein wenig trist und leer, bieten aber viel Platz für gute große Fotos. Der Anfang ist schon dort gemacht. Gastronomie um den Svignyplatz hat einen gewissen gehobenen Anspruch. Die Adressierung Savignyplatz 11 als Qualitätsanspruch erfüllt PHO NGUYEN leicht und locker. Der Eingang ist aber pfiffigerweise um die Ecke in der Kantstraße, wo manches manchmal in unteren Preisregionen befindlich ist.

Resumé: „Tolle Qualität, toller Preis“.

© 2012 Richard Hebstreit

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Qype: OUKAN 71 in Berlin


BerlinEssen & TrinkenRestaurantJapanisch & Sushi

Sesam öffne dich auf japanisch und Eichhörnchen in Missionarsstellung!

„Sesam öffne dich“ ist ein Spruch aus dem Märchen Alibaba und die 40 Räuber. Im OUKAN71 öffnet sich ohne diesen Spruch die raffinierte halbrunde vollautomatische Eingangstür, wenn man die erste Stufe betritt. Wer vor der Stufe stehen bleibt, da öffnet sich nichts. Ich war eigentlich nur neugierig, weil der Laden in der Design Literatur ziemlich hochgelobt wird.

Distinguierte Anmutung mit neosachlichen zurückhaltenden Elementen soll wohl das Designkonzept sein. Die äußerliche Zurückhaltung des OUKAN71 ist schon bedeutend. Man findet OUKAN71 in der Kronenstraße nach dem Prinzip, „Man sieht den Wald vor lauter Bäumen kaum“. OUKAN71 ersäuft praktisch im Fassadenwirrwar. OUKAN71 ist nicht für normale Laufkundschaft sondern für spezielles Zielpublikum“ mit dem „besonderen“ Geschmack. OUKAN71ist schon mal beispielhaft als beispielhaftes getarntes Gebäude für ein geheimes Objekt der GSG 9 im urbanen Raum einer mitteleuropäischen Hauptstadt. Soll sicher so sein!

Die Farbgestaltung Fußboden/Wand/Decke ist obercool. Der Tresen sieht toll aus. Aber, mit seiner wuchtigen runden Dominanz erschlägt er den Gastraum. Hier hat man das Prinzip der Zurückhaltung gravierend verlassen. (Habe so einen Unsinn als Designer auch schon mehrfach gemacht) Das elegante nüchterne grazile Mobilar mit tollen Tischplatten verkommt dadurch zu Dekoration. Gäste sehen hier ganz klein aus!

Das Tisch-Porzellan und die Tischdekoration sind schon was Beispielhaftes. Inwiefern das auch der grüne MATCHA CAPPUCHINO (2,80 €) ist, kann ich wenig beurteilen. Meine Papillen auf meiner Thüringer/Berliner Zunge meinten, es wäre wohl grüner zerriebener Huflattich. Wikipedia meint was anderes….http://de.wikipedia.org/wiki/Matcha . Es wäre was ganz feines und würde bei einer japanischen Teezeremonie gereicht.

Ich habe SENCHA TEE getrunken, (4,80 €) den kenne ich halbwegs.(http://de.wikipedia.org/wiki/Sencha)

Zur „japanischen und internationalen“ Mode kann ich wenig sagen. Meine Begleitung, die in blauschillernden Watteanoraks in Berlin herum stiefelt, meinte „mit Farbe hat man es hier nicht. 80% war Schwarz, der Rest grau, bräunlich weiß. Ein Paar Gummistiefel kosten rund 200 Euro. Nach den anderen Preisen habe ich mich nur oberflächlich

informiert. Es ist ein CONCEPT STORE und es sind halt CONCEPT PREISE!

Der Service ist nett und aufmerksam, aber bissel zu langsam und zu zurückhaltend. An einem Nebentisch speiste ein vergnügtes japanisches Paar und verdrehte vor lauter Verzückung die Augen. Wir wussten nicht, was es zu Essen gibt, weil wir nur die Getränkekarte erhielten. Wir sahen wohl nicht sehr hungrig aus.

Was fiel mir sonst noch so auf. Im rechten halbrundem Fenster am Eingang treiben es zwei ausgestopfte Eichhörnchen in Missionarsstellung! Die Eichhörnchen sind sicher aus den USA/WASHINGTON D. C. importiert. Denn Kopulation ist dort nur in der Missionarsstellung erlaubt, alle anderen Positionen stehen unter Strafe.

© 2012 Richard Hebstreit

Mein Beitrag zu OUKAN 71 – Ich bin rhebs – auf Qype

62. Internationale Filmfestspiele Berlin – Nebenbetrachtungen


Betrachtungen von der Seite 2  (09.02.2012)

Mann mit KlapphockerEin Mann läuft durch Berlin mit einem Klapphocker an einem Rucksack. Keiner macht sich Gedanken, „Wozu braucht man einen Klapphocker?“. Die Losung ist einfach. Es ist ein Fotograf, der am „Roten Teppich“ fotografiert. In Berlin, bei den 62. Filmfestspielen. Es gibt Fotografen, denen reicht ein simpler Klapphocker nicht. Die fahren andere Geschütze auf. Aluminiumleitern und stabile Schlösser. Die werden an der Hintereingängen verschiedener Hotels deponiert. Dazu wissen sie, wann ungefähr ein PROMI vor den Leitern erscheint. Dann wird denen mit lichtstarken Objektiven aufgelauert

fotografenleitern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… So wie bei der Filmproduktion getrixt wird, wird auch rund um die Fimfestspiele von Beteiligten und Unbeteiligten getrixt.

 

Marie-Luise Marjan denkt das ist die Einlasskontrolle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marie-Luise Marjan denkt hier, das ist die Einlasskontrolle und zückt ihre Karte, mit der sie normalerweise überall hinein kommt. Problem nur ist, der junge Mann mit der Leuchtweste ist ein Protestierender, der Flyer gegen den Flughafen „Berlin Brandenburg“ verteilt.

 

Klaus Lemke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klaus Lemke, ein Intependend Regisseur und Produzent ist sauer. Sein neuster Film „BERLIN FÜR HELDEN“ wird nicht auf der Berlinale gezeigt. Klaus Lemke protestiert mit dem Schild „KOSSLIK raus HELDEN rein“. Er meint, Dieter Kosslick weigert sich seinen neuen Film „BERLIN FÜR HELDEN“ auf der Berlinale zu zeigen. Klaus Lemke O-Ton: „Kosslik ist ein netter Mann, er soll aber lieber ein Kochshow halten“ .Klaus Lemke protestiert gegen die staatliche Filmförderung, gegen Kosslik, gegen…“ KLaus Lemke macht GuerilliaMarketing mit seiner Aktion, um seinen neuen Film zu promoten.

Infos:

http://blog.daremag.de/2011/11/das-regieme-lemke/
http://www.filmportal.de/person/klaus-lemke_8e82555424b341ceb37fdea0ff361652
http://www.heinrichplatz.tv/

bmw lounge

Überall gibt es Lounges, die bei manchen Einladungen als „Hotspots“ deklariert werden. Hier die BMW-Lounge im  Hyatt Hotel in der ersten Etage. Darunter gibt es die ZDF Lounge.

Ticket

Wer ein Ticket hat, zeigt es stolz der Einlasskontrolle, der eventuell  kein offizielle Einlasskontrolle ist.  Der sagt dann, er müsse die Echtheit der Karte kontrollieren und ist mit der Karte auf Nimmerwiedersehen durch den offiziellen Durchlass verschwunden. Das ist der mieseste Trick an eine Karte ran zu kommen. 

Wer kein Ticket hat, versucht mit den unterschiedlichsten legalen Methoden ein Ticket zu erhaschen. So zum Beispiel mit dem Zettel „Suche Karte“:

 

...oder man versucht es mit einem selbst gestrickten Berlinale Schal

 

Internationale Filmfestspiele Berlin – Die Nummer 62!


Betrachtungen von der Seite 1

Berlinale Palast Roter Teppich
Berlinale Palast, Roter Teppich

Nicht sehr weit vom Potsdamer Platz wohne ich. Fußläufig sozusagen. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, die Nummer 62 beginnt heute. Der Rote Teppich für die Eröffnung ist fertig gelegt für den Eröffnungsfilm „Les adieux à la Reine„. (18.00-19.30 Uhr, Roter Teppich)

395 Filme in 866 Vorführungen werden in den nächsten Tagen in Berlin gezeigt. Ich als „Oparazzi“ habe keine sehr große Lust bei Minustemperaturen am Roten Teppich zu fotografieren. Ich fotografiere am Rande herum und nenne meinen Text und die Fotos dazu: „Betrachtungen von der Seite“!

Am 05.02. um 19.00 Uhr standen im Einkaufszentrum Potsdamer Platz Arkaden die ersten Filmfans an, weil am am 06.02. um 10.00 Uhr der Kartnenvorverkauf öffnet. Eine Frau, die dort ihre Campingmatte samt Schlafsack ausgerollt hatte, meinte, „Seit gestern wartet die erste da vorne schon am Kartenschalter!“ Über sich hatte sie wie ein Altarbild ein Foto von Shahrukh Khan deponiert

Alle Wartenden waren bewaffnet mit dem BERLINALE JOURNAL, und dem Programm, das dort in verschieden Regalen kostenfrei ausliegt.

Programm Journal

PROGRAM und JOURNAL

Qype: Mobilcom Debitel Shop Berlin-Charlottenburg in Berlin


mobilcom-debitel Shop Berlin-Charlottenburg
mobilcom-debitel Shop Berlin-Charlottenburg

BerlinShoppingHandy

Mobilcom Debitel – nixphone

Einen uralten Handy Vertrag habe ich mal bei der Debitel abgeschlossen. Am 22.09.1995 war das. So alle zwei Jahre habe ich den Vertrag verlängert. Gab nie Probleme. War immer alles paletti! Mal mit neuem Handy, mal ohne. Nun, war es mal wieder soweit. Am 01.02.2011 habe ich den Vertrag im mobilcom-debitel Shop Berlin Charlottenburg (Händlernummer 10121) verlängert mit einer Tarifänderung “SuperFlat Internet Wochenende mit Handy 10”. (Der Laden ist im GRAVIS Pool und laut Außenwerbung Apple authorisiert “Authorised Reseller” “Jetzt hier Apple Produkte”. Auf der Internetseite von GRAVISwirbt man mit: “Das GRAVIS Prinzip: Alle Produkte sind zum Anfassen und Ausprobieren”)

Dazu wollte ich Apple iPhone 4 (8GB) black Vodafone. Das wäre nicht im Laden, bekomme ich die Auskunft, es werde mir aber umgehend zugeschickt. Bis Freitag! Da habe ich da unterschrieben mit einer einmaligen 99,00 Euro Zuzahlung.

Freitag kommt die neue Micro-Sim Karte. Kein iPhone 4. Ich rufe im Laden an und erhalte Auskunft, iPhone 4 wäre abgeschickt, erhalte es eventuell Montag, den 06.02.2012. Montag kein iPhone 4 . Ich rufe im Laden mobilcom-debitel Shop Berlin Charlottenburg, Tauentzienstraße 2, 10789 Berlin an und möchte gerne die Trackingnummer des Versandvorganges haben. Bekomme Auskunft, die dürfte man mir am Telefon nicht geben und erhalte eine kostenpflichtige Servicenummer 0180 5022240. Dort rufe ich an und bekomme freundliche Auskünfte das man nichts weis von einer Trackingnummer, man sei nicht befugt und nur technisch zuständig und ich werde an “Zuständige” weiter verbunden. Nach einiger Zeit im kostenpflichtigen Service bekomme ich die Auskunft, dass die zuständigen Mitarbeiter derzeit nicht erreichbar sind, man würde aber gerne den Vorgang weiter geben, ich bekäme dann per SMS oder e-Mail Tracking Nummer zugeschickt.

Dienstag rufe ich wieder im Laden wegen der Trackingnummer an. Ergebnis, die Nummer erhalte ich nicht per Telefon, sondern nur persönlich im Laden. Heute war ich im Laden. Trackingnummer abholen. Ergebnis, es gibt keine Trackingnummer, es hat nie eine gegeben, weil kein Handy abgeschickt wurde. Apple iPhone 4 (8GB) black ist zur Zeit nicht lieferbar.

“Gut”, sage ich mit meiner engelsgleichen Engelsgeduld. “Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. 1. Ich bekomme sofort ein anderes Handy, zB. von LG, was im Laden an der Wand hängt oder ich storniere 2. sofort die Vertragsverlängerung!”.

Ein Mitarbeiter im Laden telefoniert mit irgendjemand, der bestätigen kann oder soll, das man mir ein anderes Handy aushändigt. “Es geht nicht, sofort”, ist die nächste Auskunft, man würde mir das LG Handy aber gerne zuschicken.

Darauf lasse ich mich aus vorerlebten Gründen nicht ein und bekomme auf weiteres Nachfragen, dass das LG auch nicht per Versand lieferbar wäre.

Ich storniere sofort mündlich die Vertragsverlängerung vom 01.02.2012 und lasse es mir mit heutigem Datum 08.02.2012 schriftlich bestätigen, wo formuliert wird, das ich per Mail eine Antwort erhalte. Dann könne ich wieder in das Geschäft kommen und erhalte sofort ein anderes Handy zu meiner Verlängerung des Vertrages.

Neugierig kletter ich gegenüber in das KaDeWe in die 5. Etage, da gibt es einen einzigen Handystand einer anderen Telefongesellschaft. Das olle Apple iPhone 4 (8GB) black könnte ich sofort dort mit nehmen, mit einem Zweijahresvertrag und monatlichen Grundkosten von 29,99 Euro inklusive Internetflat.

Fortsetzung folgt!

© 2012-02-08 Richard Hebstreit

Mein Beitrag zu Mobilcom Debitel Shop Berlin-Charlottenburg – Ich bin rhebs – auf Qype