Qype: JESTA DIGITAL GmbH in Berlin


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33333@mms.mnc0…<Betreff:Fussball>
Ich weis nicht, ob ich hier über meine Geschichte über Jesta Digital GmbH  weinen oder lachen soll. Gut, ich weis mit 67 Jahren hat man manchmal eine gewisse altersgemäße Senilität, die eventuell EDV- und Telekommunikationsdienstleistungen leichtsinnigerweise abonniert und  absorbiert haben könnte. Ich bin einer Abofalle aufgesessen und habe nicht aufgepasst. Mein einziges Säumen bei dieser Sache  aber war, ich Trottel habe meine monatliche Handyrechnung nicht regelmäßig kontrolliert, um zu erfassen, das da Geld von mir zwar nicht absolut verschwunden ist – im Nirwana oder sonstwo. Mein Geld war nicht weg, es war nur auf wundersame Weise zu JESTA DIGITAL gewandert. für „33333@mms.mnc0…<Betreff:Fussball>“. 
Ein Anruf bei JESTA DIGITAL am 07.August ergab die Auskunft, ich hätte von meinem Handy irgendwann bewußt diese Dienstleistung bestellt, um zu Bayern München die neusten Ergebnisse aktuell und sofort per MMS zu bekommen. Das wäre meiner Handynummer zugeordnet so jedenfalls wäre es bei ihnen absolut bestätigt protokolliert. Soweit, so gut. Der Kick bei dieser Sache ist, Fußball und Fußballergebnisse gehen mir als unsportlicher Mensch sowas von am Arsch vorbei, dass ich bei aller Senilität nie und niemals Fußballergebnisse als MMS Daten täglich bei der JESTA DIGITAL GmbH als Abonement  bestellt haben könnte.

Der Verdacht nähert sich, „Hier hat mich jemand absolut clever auf´s Kreuz gelegt!“ Der kostenpflichtige Anruf bei der  JESTA DIGITAL GmbH Hotline bewegte sich in den Dimensionen zweier Biobrote mit echten Sonnenblumenkernen!

Seit Monaten bekomme ich ein lustiges Bildchen von „33333@mms.mnc0…<Betreff:Fussball>“ und habe immer gedacht, das ist Handy-Telefonspam. Habe die Nachricht nie geöffnet, sondern sofort gelöscht. Denn, wie schon gesagt, ich interessiere mich nicht für Fußball, geschweige denn über Fußballergebnisse von Bayern München. „33333@mms.mnc0…<Betreff:Fussball>“ ist ein Kuckucksei und beschert mir seit 13.09.2012 bei meiner mobilcom debitel Rechnung Kosten für die „Nutzung Sonderdienste Fremdanbieter anfangs  brutto….von 7,5900 €, dann wird man mutiger und berechnet monatlich rund 13,8000 €. für SIF (Sonderdienste Fremdanbieter).
Ich werde nun neugierig und fange an zu recherchieren, wer da wohl dahinter steckt. Im Internet ist JESTA DIGITAL mit einer informativen Homepage vertreten – und wie es derzeit aussieht, sucht man wie der Geier Leute, man scheint personell sagenhaft zu expandieren. Bei http://www.stepstone.de/stellenangebote-des-unternehmens–Jesta-Digital-GmbH–385.html hagelt es Anzeigen.
Mich aber interessieren ganz andere Einträge im Internet. „Was ist bei Facebook los, was macht JESTA DIGITAL bei Twitter?“.  Bei Twitter hat man 16 TWEETS, 88 FOLGT, 78, FOLLOWER…es geht dort um Rekrouting, wie z.B. um eine Stelle, einen Python Developer. Also, bei Twitter nix los! Wenn man weiter buddelt bei Facebook wird es interessanter. Selber ist das  Unternehmen dort nicht aktiv. Der Grund scheint eindeutig. Der Ruf im Internet ist deutlich angeschlagen. (http://de.wikipedia.org/wiki/Jamba%21)
Die Suche bei Google „JAMBA – abzocke“   bringt  828 Ergebnisse  in (0,24 Sekunden), „Jamba Betrug“ Ungefähr 455 Ergebnisse in (0,24 Sekunden) Dramatisch wird es, wen man bei Google unter „jamba Abo Falle“ sucht.  Da ist Jamba mit „Ungefähr 4.920 Ergebnisse (0,27 Sekunden)“ stolz erwähnt.
 
Gibt es auch was positives über ESTA DIGITAL zu berichten? Nach meiner telefonischen Kündigung bekam ich folgende SMS: „Die Paketkündigung wurde wunschgemäß durchgeführt. Du willst Top Charts auf Dein Handy? Dann ruf jetzt 3333 an (max. 0,59EUR/min).“ Meine Lebensgefährtin Petra erwischte ich vor neun Jahren bei http://www.ilove.de
„Im August 2000 gründeten die Samwer-Brüder zusammen mit Ole Brandenburg und den großen Firmenpartnern Debitel und den Metro-Töchtern Media Markt und Saturn die Jamba GmbH.


Marc Samwer cc foto caterina (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marc_Samwer.jpg)

Unter der Führung von Oliver und Marc Samwer entwickelt sich Jamba zum größten europäischen Anbieter von Klingeltönen und Mobiltelefonanwendungen. Das Unternehmen kam massiv in die Kritik, als bekannt wurde, dass Abonnements an Minderjährige verkauft worden waren. 2004 übernahm der US-amerikanische Konzern VeriSign die Jamba! GmbH für 273 Millionen Dollar, in der Oliver und Marc Samwer bis zum 19. Dezember 2005 die Geschäftsführung innehatten. Allerdings wurde der Verkaufserlös primär an etwaige Beteiligungsfirmen ausgeschüttet, wie es auch bei Alando.de der Fall war.[7]“

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Samwer

© 08.08.2013 Richard Hebstreit, DFJ Nr: 1538210 

PS: Die Story geht noch weiter. Ich will mein komplettes Geld wieder haben und ich will wissen, was da so momentan noch abläuft, um Rentner im Internet und per Handy auf´s Kreuz zu legen!

Mein Beitrag zu JESTA DIGITAL GmbH – Ich bin rhebs – auf Qype

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