Qype: Willy-Brandt-Haus – Parteizentrale der SPD in Berlin


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KULTUR PUR plus zu viele alte Leute

Ich gehe gerne in das Willy-Brandt-Haus zu allen möglichen Veranstaltungen als ganz normaler Besucher und manchmal auch beruflich als Pressefotograf. Die Vielfalt der kulturellen Veranstaltungen gefällt mir. Manchmal denke ich, zu den 477.037 Mitgliedern der SPD (Ende 2012) gehöre ich aber eigentlich nicht mehr dazu. 

Vor 15 Jahren habe ich nicht mehr meine SPD Beiträge bezahlt, weil  ich aus meinen Job im kommunalem Bereich mit SPD Mandat mit komischen Intrigen gefeuert wurde. Schwamm drüber, sowas gibt es in jeder Partei, in jeder Struktur. Das hat wenig mit den Zielen der Partei zu tun, sondern mit den Egoismen mancher Menschen. Nun war ich wieder parteilos, aber nicht ohne Orientierung zur SPD!

Mein Wahlverhalten änderte sich dadurch unwesentlich.  (Gut, irgendmal hab ich wohl auch mal grün gewählt). Von allen möglichen Parteisauhaufen Deutschlands ist die SPD für mich, das weit allergeringste geringste Übel in der Summe der Ereignisse und der realisierten politischen Ergebnisse für den Nutzen der meisten Menschen in unserem Land.

Ein wesentliches Element, was mich stört an der SPD, ist ein harmloses komisches Dilemma, was eigentlich auch für alle Parteien gilt. „ALLES ALTE SÄCKE EBEN“. „Jüngere Bürgerinnen und Bürger bis 30 Jahre sind in allen Parteien deutlich unterrepräsentiert. Bei der SPD machen sie nur gut magere 7 Prozent der Mitgliedschaft aus. Die größte Gruppe bilden leider die 61- bis 70-Jährigen, gefolgt von den 51- bis 60-Jährigen. Über die Hälfte der SPD-Mitglieder – und damit deutlich mehr als in der Gesamtbevölkerung – ist älter als 60 Jahre.“ SPD = GRUFTY – PARTEI!“

Das nächste Dilemma in fast allen Parteien ist die soziale Struktur: (Arbeiter war ich mal von 1960 bis 1972) dann kippte ich zu den „INTELLIGENZLERN“ um. Insofern gehöre ich nun zum normalen proletarischem Pool. 

„Bürgerinnen und Bürger mit Hauptschulabschluss bzw. ohne Schulabschluss sind in allen Parteien unterrepräsentiert. Personen mit (Fach-)Abitur oder Hochschulabschluss finden sich dagegen in allen Parteien zu einem deutlich höheren Anteil als in der Bevölkerung. In der SPD-Mitgliedschaft haben 28 Prozent die Hauptschule mit oder ohne Abschluss besucht, 37 Prozent haben ein (Fach-)Hochschulstudium abgeschlossen. 

Arbeiter sind in allen Parteien unterrepräsentiert, die Gruppe der Beamten bzw. Angestellten im öffentlichen Dienst ist in der Gesamtheit der Parteien dagegen fünfmal so stark wie in der Bevölkerung. Die SPD hat mit 16 Prozent nach der Linkspartei den zweithöchsten Arbeiteranteil, Beamte/Angestellte im öffentlichen Dienst machen über zwei Fünftel der Mitglieder aus. 

Mit 42 Prozent ist der Anteil der Gewerkschaftsmitglieder in der SPD dreimal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.  Protestanten sind in der SPD über- und Katholiken unterrepräsentiert. „

Sei es wie es sei……Angela Merkel wünsche ich für die nächste Wahl, das sie sich nach den ersten Hochrechnungen mal an dem Hals fasst!

Mein Beitrag zu Willy-Brandt-Haus – Parteizentrale der SPD – Ich bin rhebs – auf Qype

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