Qype: Top Secret Cafè am BND in Berlin


BerlinEssen und TrinkenCafe und Coffee ShopEssen und TrinkenCafe und Coffee ShopCafe

Derzeit wechselt der/die Besitzer…..
 
Übernahme durch den BND wie einige Häuser rundherum, die ihre leeren Fensterscheiben der neuen Deutschen Auslandspionagezentrale entgegen recken?

Mal sehen, was daraus wird…..

Der letzte Eiskaffee an einem heißen Tag neulich war   OK!

Mein Beitrag zu Top Secret Cafè am BND – Ich bin rhebs – auf Qype

Qype: Museum Pankow in Berlin


BerlinFreizeitMuseum und Ausstellung

Wie Paul Nipkow das Fernsehen nicht erfand
Seit dem 22. August 2013, 19.00 Uhr befindet sich im Museum Pankow – Standort Prenzlauer Allee, Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Hauptgebäude, 1.OG eine rote Stele, die den 153 Geburtstag von Paul Nipkow würdigt.

Die Würdigung als Erfinder des Fernsehens erfolgt nun weniger. Die aktuelle wissenschaftliche historische Betrachtungsweise sagt heute etwas anderes, wie die Historikerin Dr. Andrea Rudorff bei dieser Gelegenheit mit einigen Nachweisen postuliert. Das Paul Nipkow das Fernsehen erfand, war Propaganda des tausendjährigen Reiches.

„Paul Nipkow (1860-1940) war ein deutscher Ingenieur, der als 23-jähriger Student der Naturwissenschaften in Berlin einen theoretischen Versuchsaufbau zur Fernsehübertragung entwickelte. Die von ihm erfundene Bildabtastung per Spirallochscheibe wurde in den ersten praktischen Fernsehversuchen der 1920er Jahre verwendet, jedoch bereits ein Jahrzehnt später durch elektronische Verfahren abgelöst. Durch die NS-Propaganda wurde Paul Nipkow als „Erfinder“ des Fernsehens dargestellt – eine Deutung, die zum Teil bis heute nachwirkt.“ (berlin.de)

Der Nipkow-Biograph Claus-Dieter Schmidt, der Fan Nummer eins in Sachen Paul Nipkow derzeit,  hat zum Zwecke des Gedenkens an diesem Tag eine Flasche Bier aus Polen mitgebracht. „Paul Nipkow. Erfinder des Fernsehens“ heißt sein Buch über  Paul Nipkow. 

Prost!

© 2013 Richard Hebstreit

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Qype: EnBW Showroom in Berlin


Berlin

STROM ZUM LACHEN  und HUSCHEMUMU

Mehrfach bin ich am Schiffbauerdamm 1 gleich neben den fetten Adlern auf der Weidendammer Brücke vorbei gestromert. Gestern war Vernissage! Als ein streng blickender Sicherheitsmensch begeisternd in einen überaus voluminösen Ausschnitt einer Dame schielt, bin ich mit einer uralten Paparazzimethode rein. (Wenn mehrere Menschen einen Raum verlassen, wird ein Einzelner nie wahrgenommen, der in die entgegengesetzte Richtung geht.) Es sind rund 100 Gäste im Vorraum der Bildergalerie mit dem neuen Thema „Energie im Spiegel der Karikatur“. Die sehenswerten Karrikaturen schaut sich kaum jemand an, die Gäste interessieren sich für das fullminante Buffet, dessen Geschmacksgranaten sekundlich auf den Zungen der Gäste explodieren. Alle verdrehen vor lauter Verzückung die Augen. Durch meine Augen gehen erst mal alle Karrikaturen, die mir ein deutliches Grinsen in meinem Gesicht bescheren. Da erwischt mich der nicht grinsende Sicherheitsmensch – ich sehe nicht aus wie ein Gast. Ich sehe aus wie ein Chlochard, mit ausgebeulten verwaschenen Hosen, ausgelatschten Turnschuhen und unrasiert zwischen all den feingewandeten Gästen. Meine riesige Kamera und mein Presseausweis retten mich, das ich nicht sofort im hohen Bogen wieder raus fliege. Frau Färber, die Macherin des Showrooms der EnBW lässt mich verweilen und verspricht mir sogar, mich auf die Presseliste kommender Kunst-Aktionen zu setzen. Ich verspreche was zu knipsen und was zu texten.

Als ich die Veranstaltung verlasse, muss ich wieder grinsen. Diesmal ist es die Erinnerung an meine früheren jugendlichen künstlerischen Aktivitäten in Sachen Elektritzität. Für eine Wandklapplampe zu DDR-Zeiten für IKEA war ich auf die Idee gekommen, am Rande des Blechdeckels der Lampe schmale Schlitze ein zu stanzen, damit das Licht effektiver gestreut werden kann. Diese Lampe bekam bei uns Formgestalter den Spottnamen „BB = Barchfelder Beischlaflicht“. Denn, klappte man die Lampe hoch, ging das komplette Licht der E24 Glühbirne nach unten zum Beispiel zum Lesen. Klappte man die Lampe runter, ging das Licht nach oben und erzeugte indirektes Licht, eine sogenannte Huschemumu Beleuchtung. Das Wort Huschemumu ist so alt, das es das nicht mal bei Google im Internet gibt. Nun gibt es das Wort wieder und sollte in ein -zwei Monaten bei Google zu finden sein.

Ein Konzern, der sich mit Licht beschäftigt, sollt dieses Wort kennen!

© 2013 Richard Hebstreit

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Qype: Froschhammer & Rosenvogel. Galerie für Schmuck und Accessoires in Berlin


BerlinShoppingSchmuck & Uhren

Affe im Ohr – Stadt am Finger!
Manchmal ist es für mich traurig nichts mehr mit Schmuck zu tun zu haben, wie an diesem 
Mittwoch im Augustsommer 2013 in der Auguststraße. Ich stoße zufällig in der Auguststraße auf die 
Galerie „Froschhammer & Rosenvogel“. Vorher wollte ich, wie oftmals in dieser Straße zu OONA, um zu 
spionieren, was die jungen Leute der Schmuckbranche heutzutage an neuem Schmuck  verzapfen. Mich interessiert sowas! Ich interessiere mich für Schmuck, wie andere für Bayern-München-Fußball.

Es war 18 Uhr 15 und OONA war aber schon fünfzehn Minuten zu. In Richtung Oranienburger stoße ich auf die Schmuckgalerie „Froschhammer & Rosenvogel“ und verquassel mich mit der Galeristin Katrin Eitner, die mir einige ihrer „Protagonisten“ sachkundig vorstellt.

Karl Wunderlich   mit den filigranen skulpturhaften Emaillie-Paviangesichternn, Skulpturen in Miniatur für das Ohr. Für die Affen am Ohr. Die sind lustig, edel und sehr filigran. Ich sage klugscheißerisch die haben was Fabergé..haftes…..(Ich habe als ehemaliger halbwissender Schmuckgestalter auch Kunstgeschichte Halbwissen)

Nicole Schuster Ringe gibt es mit variantenreichen Silbermontagen in Schwarz gefärbten Silber. Ich weis, die Ringe werden so richtig geil, wenn man die andauernd trägt. Dann werden die Kanten blitzblank und die Skulptur „Stadt am Finger“ bekommt Pfiff. Je mehr man solche Ringe trägt, um so toller werden die. Anstatt Patina und Mattheit und Zerkratztheit wie oft anderer Schmuck zu anzusetzen, wird die künstliche schwarze Schwefelleberpatina an den Kanten abgeschliffen. Das ist kein Halbwissen, den Trick habe ich vor fünfundzwanzig Jahren angewendet.

Bei Rahel Fiebelkorn bekomme ich selber wieder Lust Schmuck zu machen. Ich war mal Fibelmanierist. Alleine schon wegen dem Namen. „Fiebelkorn“. Wo ich denke, mit so einem Namen würde ich nur noch Fibeln machen. Trotzdem,  Rahel Fiebelkorn macht auch schniecke „Spindel“ Ohrhänger. Elegant in einer Kurve mit mehreren Farbgarnen in Silber und Kunstharz. Rahel Fiebelkorn denkt dabei an die Mode und macht für den Sommer „hauptsächlich in Hell“ (So normal ist das nicht, das die elitären Experten des Autorenschmucks auch mal an die Modetrends denken – das ist für sie nicht sehr spannend!)
Resumé: In der Auguststraße gibt es jetzt zwei ergänzende Pole von Berliner Schmuckgalerien. Im 
Osten Oona, hier ist die Reduktion, die Abstraktion und die Bauhaussachlichkeit zu Hause. Im Westen der Straße gibt es jetzt den Realismus, barocke Phantasien, erzählte Schmuckgeschichten. Die Übergänge bei beiden sind fließend. Sie ergänzen sich.  „Diamonds are a girl’s best friend“ war mal ein netter Slogen der Schmuckgeschichte. Das hat kaum geändert. Wie die Prinzessin Firyal von Jordanien mag man in bei 
„Froschhammer & Rosenvogel“ JAR (Joel Arthur Rosenthal)  „the Fabergé of today“. Bai Oona  gibt es Sachen aus Makrolon von Svenja John oder kauzige lustige Designfindlinge von Jiro Kamata. All das sollte man eigentlich in seinem Schmuckkästchen haben! Es ist der Zeitgeist des heutigen Schmuckdesigns!

© 2013 richard Hebstreit

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Qype: JESTA DIGITAL GmbH in Berlin


BerlinDienstleistungenAllgemeine DienstleistungUnternehmensberatungIT-Beratung

33333@mms.mnc0…<Betreff:Fussball>
Ich weis nicht, ob ich hier über meine Geschichte über Jesta Digital GmbH  weinen oder lachen soll. Gut, ich weis mit 67 Jahren hat man manchmal eine gewisse altersgemäße Senilität, die eventuell EDV- und Telekommunikationsdienstleistungen leichtsinnigerweise abonniert und  absorbiert haben könnte. Ich bin einer Abofalle aufgesessen und habe nicht aufgepasst. Mein einziges Säumen bei dieser Sache  aber war, ich Trottel habe meine monatliche Handyrechnung nicht regelmäßig kontrolliert, um zu erfassen, das da Geld von mir zwar nicht absolut verschwunden ist – im Nirwana oder sonstwo. Mein Geld war nicht weg, es war nur auf wundersame Weise zu JESTA DIGITAL gewandert. für „33333@mms.mnc0…<Betreff:Fussball>“. 
Ein Anruf bei JESTA DIGITAL am 07.August ergab die Auskunft, ich hätte von meinem Handy irgendwann bewußt diese Dienstleistung bestellt, um zu Bayern München die neusten Ergebnisse aktuell und sofort per MMS zu bekommen. Das wäre meiner Handynummer zugeordnet so jedenfalls wäre es bei ihnen absolut bestätigt protokolliert. Soweit, so gut. Der Kick bei dieser Sache ist, Fußball und Fußballergebnisse gehen mir als unsportlicher Mensch sowas von am Arsch vorbei, dass ich bei aller Senilität nie und niemals Fußballergebnisse als MMS Daten täglich bei der JESTA DIGITAL GmbH als Abonement  bestellt haben könnte.

Der Verdacht nähert sich, „Hier hat mich jemand absolut clever auf´s Kreuz gelegt!“ Der kostenpflichtige Anruf bei der  JESTA DIGITAL GmbH Hotline bewegte sich in den Dimensionen zweier Biobrote mit echten Sonnenblumenkernen!

Seit Monaten bekomme ich ein lustiges Bildchen von „33333@mms.mnc0…<Betreff:Fussball>“ und habe immer gedacht, das ist Handy-Telefonspam. Habe die Nachricht nie geöffnet, sondern sofort gelöscht. Denn, wie schon gesagt, ich interessiere mich nicht für Fußball, geschweige denn über Fußballergebnisse von Bayern München. „33333@mms.mnc0…<Betreff:Fussball>“ ist ein Kuckucksei und beschert mir seit 13.09.2012 bei meiner mobilcom debitel Rechnung Kosten für die „Nutzung Sonderdienste Fremdanbieter anfangs  brutto….von 7,5900 €, dann wird man mutiger und berechnet monatlich rund 13,8000 €. für SIF (Sonderdienste Fremdanbieter).
Ich werde nun neugierig und fange an zu recherchieren, wer da wohl dahinter steckt. Im Internet ist JESTA DIGITAL mit einer informativen Homepage vertreten – und wie es derzeit aussieht, sucht man wie der Geier Leute, man scheint personell sagenhaft zu expandieren. Bei http://www.stepstone.de/stellenangebote-des-unternehmens–Jesta-Digital-GmbH–385.html hagelt es Anzeigen.
Mich aber interessieren ganz andere Einträge im Internet. „Was ist bei Facebook los, was macht JESTA DIGITAL bei Twitter?“.  Bei Twitter hat man 16 TWEETS, 88 FOLGT, 78, FOLLOWER…es geht dort um Rekrouting, wie z.B. um eine Stelle, einen Python Developer. Also, bei Twitter nix los! Wenn man weiter buddelt bei Facebook wird es interessanter. Selber ist das  Unternehmen dort nicht aktiv. Der Grund scheint eindeutig. Der Ruf im Internet ist deutlich angeschlagen. (http://de.wikipedia.org/wiki/Jamba%21)
Die Suche bei Google „JAMBA – abzocke“   bringt  828 Ergebnisse  in (0,24 Sekunden), „Jamba Betrug“ Ungefähr 455 Ergebnisse in (0,24 Sekunden) Dramatisch wird es, wen man bei Google unter „jamba Abo Falle“ sucht.  Da ist Jamba mit „Ungefähr 4.920 Ergebnisse (0,27 Sekunden)“ stolz erwähnt.
 
Gibt es auch was positives über ESTA DIGITAL zu berichten? Nach meiner telefonischen Kündigung bekam ich folgende SMS: „Die Paketkündigung wurde wunschgemäß durchgeführt. Du willst Top Charts auf Dein Handy? Dann ruf jetzt 3333 an (max. 0,59EUR/min).“ Meine Lebensgefährtin Petra erwischte ich vor neun Jahren bei http://www.ilove.de
„Im August 2000 gründeten die Samwer-Brüder zusammen mit Ole Brandenburg und den großen Firmenpartnern Debitel und den Metro-Töchtern Media Markt und Saturn die Jamba GmbH.


Marc Samwer cc foto caterina (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marc_Samwer.jpg)

Unter der Führung von Oliver und Marc Samwer entwickelt sich Jamba zum größten europäischen Anbieter von Klingeltönen und Mobiltelefonanwendungen. Das Unternehmen kam massiv in die Kritik, als bekannt wurde, dass Abonnements an Minderjährige verkauft worden waren. 2004 übernahm der US-amerikanische Konzern VeriSign die Jamba! GmbH für 273 Millionen Dollar, in der Oliver und Marc Samwer bis zum 19. Dezember 2005 die Geschäftsführung innehatten. Allerdings wurde der Verkaufserlös primär an etwaige Beteiligungsfirmen ausgeschüttet, wie es auch bei Alando.de der Fall war.[7]“

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Samwer

© 08.08.2013 Richard Hebstreit, DFJ Nr: 1538210 

PS: Die Story geht noch weiter. Ich will mein komplettes Geld wieder haben und ich will wissen, was da so momentan noch abläuft, um Rentner im Internet und per Handy auf´s Kreuz zu legen!

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Qype: Klöber GmbH in Owingen


Owingen

181191 UNKAPUTTBAR !
Einen Biedermeierstuhl werfe ich nicht weg, einen KLÖBER – ergonomischen Bürodrehstuhl nun auch nicht. Um 1993 habe ich den Stuhl Nr. 181191 („Typ ????“) in Bad Hersfeld für mein damaliges Gewerbe gekauft. Der Verkäufer meinte, den Stuhl hätte auch der Deutsche Bundestag in Bonn erworben und wäre quasi unkaputtbar.

Nachdem habe ich mir manchmal für noch so einige Bürostühle anderer Unternehmen zugelegt. Alle landeten auf dem Müll, auf dem Schrottplatz oder im Stuhlnirwana.

Jetzt bin ich Rentner und habe den Stuhl Nr. 181191 für meinen Heimarbeitsplatz behalten. Ich habe noch keine Rückenschmerzen und werde wohl auch mit 67 Jahren keine Rückenschmerzen mehr bekommen. Ich habe den Stuhl Nr. 181191!

Ein Problemchen habe ich noch mit den Stuhl. Ich will die Rückenlehne und den Sitz selber neu beziehen – der Stoff ist mit vielen „Bürogetränken“ bekleckert und vom Hintern durch hin und her rutschen verschlissen.

Wie ein Indianer schleiche ich mit den Augen um alle Ritzen und suche die Stelle, wo man Stoffbezug und Polster vom Korpus demontieren kann. Ich finde nix!

Ich werde dem Service schreiben, die werden mir das sicher veklickern, wie das geht.
© Richard Hebstreit

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Qype: Antike Lampen Scherler GmbH in Berlin


BerlinShoppingEinrichtungLampen & LeuchtenShoppingAntiquitaetenAntiquitaeten – Reparatur und Restaurierung

Mehr Lampenkram geht nicht!

Es ist nicht einfach, die Vielfalt des Angebotes dieses Ladens von Hans Jürgen Scherler mit wenigen Worten zu beschreiben. Irgendwann mach ich das auch mal! Derzeit bin ich geplättet, was es da gerade zum Thema Petroleumlampen gibt. Ich denke, die kennen in Berlin irgendwelche finstere Keller aus WK Zwei Bombennächten, wo sie ein unerschöpfliches  Potenzial zur heimlichen Verfügung haben.

Aber auch die Elektrofunzeln mit den seltsamsten Lampenschirmen der 19/20 Jahrhundertwende, sogar mit Schaltern direkt an der Fassung gibt es da.

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Qype: Kleine Kommode in Zorge


ZorgeEssen und Trinken

Christiane und Hedwig

Nach zwei Tagen grillen in Zorge in einem Garten mag man eigentlich kein Fleisch mehr sehen.

Trotzdem, Schokoladen-Balsamicososse plus Filetsteak vom Angusrind lockt.

Christiane Flache heisst die Koechin dieser Koestlichkeit.

Einen flotten Service gibt es und das Interieur sieht aus, als wenn Hedwig Courts Mahler gerade vorige Woche ausgezogen ist. Urisch plüschig gemütlich ist es und drei DEHOGA Sterne hat man auch vorzuweisen.

Als man begonnen hat das Steak zu verdauen, brennt es. Nicht in der kleinen Kommode, sondern ein paar Häuser talaufwärts im Hotel Bergschlöschen.


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Qype: Landkulturverein Biesenbrow in Angermünde


AngermuendeHotel & ReisenTouristeninformation

Der Schatz von und zu Kummerow-Briesenbrow!
Ich bin ein Schatzsucher, der eigentlich zu neunundneunzig Prozent die Fresse hielt, wo und wie und warum man einen Schatz gefunden hat. 
Oft juckt es aber, das auszuposaunen und wie eine Fuhre Pressluft damit anzugeben, weil es das eigene Dasein zu erhöhen erscheint. Die Kenntnis dessen soll beweisen, „Ich bin klug, ich bin clever, ich bin ausgebufft…..ein gnadenlos erfolgreicher Schatzsucher – ich kenne mich aus!“. Zu DDR Zeiten hab ich meine Schatzsuchererfolge  nur sehr wenigen Freunden und Bekannten verklickert. Es war gefährlich oft wegen dem DDR Finanzamt bei sachlichen Dingen wie Gemälden aus dem Mittelalter, die man irgendwo auf dem Schutt fand, weil Kircheninventar von den „Genossen“ auf Müllplätze geschmissen wurde. Bei halbideellen, wie ein Kloster irgendwo im Thüringer Wald, erntete man Anerkennung, Missgunst und komische Berichte an ein anderes Ministerium der DDR, deren geheimdienstliche Mitarbeiter einer SED Parteidiktatur nach allen Regeln der konspirativen Kunst diese MachthaberNomenklaturaTruppe zu schützen versuchten.

Es war außerordentlich streng geheim, wo man dicke fette Sauen und Vierzehnender als Nomenklaturkader in Brandenburg kurzfristig mit wenig „Anstand“ schießen konnte. LPG-Vorsitzende und deren Partei- und Regierungskamarilla waren da die Protagonisten. Manchmal bei Kummerow, manchmal bei Biesenbrow im Bruch hinter dem Berge.

In manchen Deutschen Zeugnissen steht dazu heute „Sie bemühten sich!“ Nach heutigem Zeugnisdeutsch ist das: „bemühte sich im Allgemeinen den Anforderungen zu entsprechen“. Es ist eine „Fünf“! Die DDR ist weg und diese komische Truppe, die das bischen Sozialismus zu schützen versuchten, bekommen heute diese Note kurz unter der Sechs.
Irgendwann damals lernte ich einige Orte in Barndenburg kennen. FleckenZechlin, Kagar, Oranienburg und auch Kummerow aus der Deutschen Literatur vom „Hören -sagen“. Ehm Welk mit „Die Heiden von Kummerow„, „Die Gerechten von Kummerow„, „Die Lebensuhr des Gottlieb Granbauer“ und „Mein Land das ferne leuchtet“.
Kummerow gibt es – es gibt sogar einen Kummerower See, bei Malchin, Neukalen. Zwischen Teterow und Neubrandenburg. Das meine ich aber hier nicht, obwohl das wohl auch ein landschaftlicher Schatz in Deutschland ist. „Kummerow“ ist für mich 100% Biesenbrow! Ich meine damit die Gegend um  Biesenbrow, wo man wohl letztendlich selber auf die Idee gekommen ist, das man da einen bisher wohlbehütenden Schatz hat“
Wer die Bücher von Ehm Welk mal heute lesen sollte, kann sich gerne meine Fotos vorher oder nachher ansehen. Wer mal in diese Gegend sich anhand dieses Geheimtipps verirren sollte, der sollte hier Zeugnis ablegen. Wo kann man um Biesenbrow sein müdes Haupt betten, wo gibt es  Schweinebauchrouladen mit Sauerkraut?

© 2013 Richard Hebstreit

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