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Qype: Çay House Berlin in Berlin


BerlinEssen & TrinkenCafes & Coffee ShopsTeestube

Die, die den Rauchtee kalt oder heiß servieren!

In China in der Provinz Fujian brennt vor vielen Jahren nach der Teeernte eine Teemanufaktur ab. Traurig stehen der Besitzer und die Arbeiter vor den rauchenden Trümmern. In einer Ecke bleibt ein kleines Restchen angekokeltem Tee übrig. Den überbrüht man dann. Es ist eh alles egal. Nicht egal war der Geschmack dann von dem angebruzeltem Tee. Er hatte den Geschmack von rauchigem Whysky.

Heute wird wird dort dieser originäre Tee „im Rauch von schwelenden Kiefernwurzeln, bzw. über brennendem, harzreichem Fichtenholz geräuchert, in einer Pfanne geröstet, gerollt und oxidiert, bevor er nochmals in Bambuskörben über Kiefern- oder Fichtenholz fertig geräuchert wird.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Lapsang_Souchong

Diesen Tee gibt es nun seit vier Wochen in der Friedrichstraße, nah dem Checkpoint Charly und dem U-Bahnhof Kochstraße im Çay House Berlin. Der Kick an dem Lapsang Souchong Rauchtee ist, das er absolut für den Samowar geeignet ist und bei längerem Ziehen nicht bitter, sondern immer aromatischer wird.

Das Gastronomiekonzept „Kulturenmix“ vom Çay House ist nicht absolut neu aber schon ein wenig ungewöhnlich. Enwickelt von der UEIHOLDING Gruppe (Baku/London/Düsseldorf).

Dieses internationale Unternehmen erscheint in ihrem Portfolio als ein grünaffines Unternehmen. Mit Saftmarken aus Aserbaidschan, „die frei von künstlichen Zusatzstoffen, Süßungsmitteln, Konservierungsstoffen und Farben“ sind. Zur Holding gehört unter anderem grüne Energie mit Windkraftanlagen, Solar, Biogas and Hydropower und regionalen Teppichen.

Daher präsentiert das Çay House erfrischende Bio-Eistees der Geschmacksrichtungen „Granatapfel mit einem Ausbruch von Himbeeren, Granatapfel mit einem Spritzer Orange und Granatapfel
mit einem Schuss Erdbeere“.

Der Kaffe kommt nicht aus Aserbaidschan, sondern frisch geröstet aus Kreuzberg zu fünfzehn Euro das Kilo und setzt damit ein Gegenpart zu den Kaffeangeboten der Gastronomieketten-Wettbewerber der in der Friedrichstraße. Es gibt Afri Cola, Bluna, Staatlich Fachingen Mineralwasser. Die Tees und Säfte sind aus Aserbaidschan, der Region Gabala. Bekannte Tees aus Indien und China sind auch präsent.

Sechs gut gelaunte Mitarbeiter organisieren die Teestube und scheinen mehr motiviert als schräg gegenüber bei Einstein. Kein Wunder denke ich, denn auf Nachfragen bekomme ich heraus, dass sie zwei Euro die Stunde mehr verdienen als bei Einstein.

Der junge engagierte Chef hat die Gastronomie von der Pike auf in einer Hotelfachshule in Luxemburg gelernt und in Moskau und Paris Erfahrungen gesammelt.

Sein Anspruch ist „Alles vom Feinsten – Orientalisches Ambiente und orientalische Lebensmittel nach und mit europäischem Standard“ gemixt. Im Hintergrund dudeln keine Flötenklänge aus Arabien, sondern Lunge Musik und Jazz. Das Çay House Berlin ist das Deutsche „Flagship Store“ der Unternehmensgruppe.

Mir hat der Eistee ohne Zucker prima geschmeckt, obwohl ich ein Liebhaber übersüsster Tees bin, wie den „Tee Almenthe“ aus Marokko. Geplant ist aber Tee mit frischer Pfefferminze in Kürze anzubieten.

Das Ambiente erscheint mir noch ab der Gürtellinie aufwärts als ein wenig unfertig. (Ich darf so etwas sagen, ich war mal Gastronomie Innenarchitekt). Das kann man ohne großen Aufwand ratz butz ändern. Es gibt interessante Aserbaidschanische Maler aus Baku, die ihre Werke hier präsentieren könnten. Altay Sadigzadeh, Asmar Narimanbekova, Sabina Shikhlinskaya, Eldar Babazadeh, Rena Amrakhova, Eliyar Alimirzoyev, Museib Amirov, Naira Rustamova, Shamo Abasov haben in der Ausstellung „9+1“ in Berlin ausgestellt.

Die Sitzhocker draußen kamen mir vom Design ein wenig komisch vor, sind aber trotz fehlender Lehne weich und bequem. Die Tische sehen von den Propotionen ulkig aus. Sind aber clever. Sie haben im Kniebereich eine Ausbuchtung und so kann man den schmalen Platzbedarf vor dem Teehaus optimal nutzen. Die Tischplatten sind Mosaikarbeit und hygienischer als die Plastiktische der Konkurrenz. Innen sitzt man fürstlich auf Wildleder.

Gegessen hab ich nix. Habe nur gequasselt und die jungen hübschen Kolleginnen vom Service fotografiert. Das Essen werde ich aber sicher noch mal nach holen, ich bin neugierig, wie sich das Unternehmen weiter entwickelt.

© 27.07.2010, Richard Hebstreit

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Qype: Brandenburger Tor in Berlin


BerlinVerschiedenesLeute

Toll! 10 000 die Woche! Glückwunsch!

Tipps: Alle ans Finanzamt melden, die anonym behaupten wöchentlich 10.000 Euro zu verdienen. Hier besteht besteht Steuerverkürzungsverdacht.
CD Hülle fürs Finanzamt habe ich schon mal eben hoch geladen.

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Qype: McDonald’s Deutschland Inc., Berlin, Kreuzberg, Checkpoint Charly in Berlin


Berlin

McDonalds Restaurant und McCafé Checkpoint Charly

Sehnsucht nach Fast Food hab ich höchstselten. Wenn, dann zieht es mich als Thüringer zu Thüringer Rostbratwurst. Manchmal treibt mich aber der Zufall von wenig Zeit und plötzlich Hunger zu McDonalds. Dort interessieren mich weniger die Vielfalt der Speisen, sondern die Marketing Tricks und die Innenarchitektur. Bei beiden kann man von McDonalds was lernen.

Z.B. das man sich für eine Eröffnungsveranstaltung nicht den üblichen Hüpfburgmarketingquatsch macht, sondern clever den Schuh „Engagement für gesellschaftliche Verantwortung“ anzieht. Das gleich mit der rudelweise Verwendung von A- und B- Prominenten.

Gestern Nachmittag war Eröffnung am Checkpoint Charly. Hans-Dietrich Genscher war da. Der ehemalige Boxweltmeister Henry Maske auch, der bei Mc Donalds Franchisenehmer ist. Kai Pflaume moderierte eine Podiumsdikussion um
gesellschaftliches Engagement. Die Soul-Band Glashaus war für Lifemusik zuständig.

Innen fällt mir neben der stimmigen Farbgestaltung auf, das McDonalds noch gemütlicher als früher designt wurde. Sitzmöbel von hart bis soft. Alles ist vorhanden. Durchgeknallte Blechbarhocker, harte Bankelemente und bequeme Sessel. Die Materialien dafür sind robust und fast unkaputtbar und extremst pflegeleicht. Zu dem Fußboden könnte man „Sie“ sagen, wäre er nicht an manchen Stellen noch ein wenig glatt.

Bei McDonalds ist eigentlich „Rauchen“ verpönt. In der Filiale CheckpointCharly befinden sich auf der Terasse kleine Aschenbecher.

Was zu meckern habe ich wenig. Die gewendelte Treppe zur ersten Etage und Veranda hat zu kurze Stufen. Wenn man da mit dem Tablett in der Hand hoch marschiert und es kommen Gäste entgegen, kann man wie ein Stuntman rückwärts Treppe runterfallen fein üben.

Tipp: Da dieser McDonalds überproportional von ausländischen Touristen frequentiert wird, die mit den üblichen Gutscheinen nichts anfangen können, lohnt sich das Einsammeln der Gutscheine vor der Bestellung. Es liegen genug in den Abräumboxen herum. Bei 18 Gutscheincupons kann man bis zu 75 Euro sparen.

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Qype: Dipl.-Psych. Delia Müller SABREC – TOUR in Berlin


BerlinGesundheit & SchoenheitGesundheit Psychologen

COACHING UND ENTSPANNUNGSREISEN

Überarbeitet? Gestreßt? Beziehungsprobleme? Rückenprobleme? Burn out?

Die Diplompsychologin Delia Müller aus Berlin organisiert ab Herbst 2010 Coaching- und Entspannungsreisen ins Isergebirge.

Habe gerade Flyer für Delia Müller gestaltet: http://www.rhebs.de/sabrecflyer1.pdf

Die Reise geht ins Isergebirge nach Stara Kamienica
Hotel: http://www.agro100.pl

Anmeldung/Informationen nach telefonischer Absprache.

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Qype: Currywurstmuseum in Berlin


BerlinFreizeit & AusfluegeMuseum und Ausstellung

„Currywurst in the Cup“ und ein Brummi

Das Currywurstmuseum hat aufgerüstet. Marketingmäßig und inhaltlich. Zum einen gibt es nun endlich Currywurst im Currywurstmuseum. „Guck mal!“ sagt mein Schatz „Die Holländer da essen hier in Berlin Currywurst im Pappbecher!“ Nur, der Becher war eine im Eintrittspreis enthaltende Kostprobe. „Currywurst in the Cup“ ist ein eingens kreiertes Angebot, meint laut kürzlicher Pressemeldung Museumsdirektorin Birgit Breloh.

Die Wurst kommt von Mischau GmbH & Co. KG aus Spandau, wo derzeit die Wurstmaschinen so was von brummen, das man neue Mitarbeiter einstellt.

Es brummt noch etwas. Ein roter kleiner lustiger schnuckeliger Currywurstbrummi im Stil des Deutschen Currywurst Museums, 5,70 Metern lang und 1,70 Metern hoch tourt seit Anfang Mai durch Berlin Mitte.

Die Gastronomie im Museum wird von Dirk Biedermann gehändelt. (Ein früherer Mitstreiter des Sternekochs Thomas Kammeier aus dem Restaurant Hugos im InterContinental Berlin).

Das Design und die gastronomisch technische Einrichtung der „Wurstbude“ im Currywurstmuseum ist beispielhaft. Sauber, übersichtlich und funktional optimiert. Dazu kommt noch ein freundlicher und kompetenter Wurstverkäufer, der liebevoll die Pappteller mit der Wurst und der Original-Tomatensoße von Curry 36 füllt.

Einen Klammerbeutel haben wir leider nicht gefunden, der uns gepudert hätte Zweiundzwanzig Euro aus zu geben, um uns die kulturell theoretischen Schautafeln und Exponate des Currywurstmuseums einzuverleiben. Wir haben für das schöne Geld um die Ecke lieber eine Schüssel Austern gefuttert als Dessert nach der Currywurst.

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Qype: Brennstoffhandel Peter Hantke in Berlin


BerlinShoppingVerschiedenes

Wo ist die Kohle? Bei Hanke oder Hantke?

Ein Kohlenhändler ist für die meißten Kinder einer Großstadt wie Berlin so etwas wie eine Kuh. Na wenigstens kennen die Kids lila Kühe aus dem Fernsehen. Einen Kohlenhändler kennen sie nicht mal mehr aus dem Fernsehen. Auch die jungen Mütter, die gestern Muttertag hatten kennen kaum noch Kohlenhändler. Nun kenne ich wieder einen Kohlenhändler in Berlin, in der Anklamer Straße. Den Mitarbeiter habe ich vergessen zu fragen, ob der Chef nun Hanke oder Hantke heißt.

Aus den Zeiten, wo die Kohle noch mit Pferden geliefert wurden gibt es folgenenden Witz:

Ein Kohlenhändler fährt mit seinem Pferdewagen durch die Strassen und ruft immer:“ K-K-K-K-Koohlen, K-K-K-K-Koohlen!“
Ein mann stoppt ihn und beschwert sich:“ Mann, das sind doch keine Kohlen das sind Briketts“

Darauf der Kohlenhändler:“Wa-Wa-Weiß ich Me-Me-Mensch a-a-aber wenn ich Br-Br-Br-Briketts rufe Bla-Bleibt mein Pf-Pf-Pferd stehn!

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Qype: Print Magix Store in Berlin


Berlin

Ich bin auf Tonermäßig geizig, sehr geizig!

Was macht man in Berlin, wenn plötzlich die Druckerpatrone des Laserdruckers leer ist und man dringend bis zum Abend 100 Seiten drucken muß? Na klar, eine Druckerpatrone kaufen. Schnell ins Internet und recherchiert. Ich brauche einen Druckerkartusche TONER SAMSUNG ML 2010 fast sofort. Die Recherche ergab Patronen von 22,00 bis 80,00 Euro. Irgendwie sah die Preisgestaltung aber aus wie die umgekehrte Kaffeepreispyramide in Berlin.

Je mehr JWD (janz weit draußen) desto preiswerter. Durch Zufall erwischte ich den Print Magix Store in Berlin Hellersdorf. Ein Anruf brachte beim freunlichen Hern Hopp die Erkenntnis, der Toner ist am Lager und kann sofort abgeholt werden. Über Nordbahnhof per S-Bahn und dann per Straßenbahn fuhr ich hopp, hopp, hopp nach Hellersdorf zu Hern Hopp.

Dort stellte ich fest, es hätte noch preiswerter gehen können, wenn ich die leere Patrone mit gebracht hätte. Dann hätte der Spaß inklusive BVG nur 14,20 Euro gekostet. Neugierig geworden, stöberte ich noch eine Stunde in den Geschäften in Hellersdorf herum. Ich kam mir vor, wie in einem anderen Land, was die Einzelhandelspreise anbetraf. Egal was, es war vieles viel billiger als in der Innenstadt. Nicht nur der Kaffee!

Mit zwei Tüten Klamotten, Turnschuhen und Elektroschnickschnack bin ich voll bepackt mit der U-Bahn wieder zurück ins Zentrum gefahren. Tatsache, ungelogen, die haben da in Hellersdorf sogar eine eigene U-Bahn Strecke, die bis ins Berliner Zentrum zum Alex geht.

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Qype: Glühbirnenmanufaktur in Berlin


BerlinShoppingElektronikfachgeschaefte

Glühbirnen für Teuta Topi!

Es kommt noch schlimmer! Heute morgen um 04.33 Uhr hat bei mir, bei http://www.materialbroker.de das LKA Berlin an der Lagertüre der Nachtschicht gebimmelt.

Dann haben die alle 100 Watt Glühbirnen mit genommen. (4 Container!) Ich mußte unterschreiben, dass ich nun nur noch LED verkaufe. Ich hab dann noch gefragt, für was die die Birnen brauchen und bekam die Antwort für Bundespräsident Horst Köhler, damit ihm ein Licht aufgeht – speziell für Dienstag, 6. April 2010. Da kommt der Präsident der Republik Albanien Prof. Dr. Bamir Topi und Frau Teuta Topi nach Berlin. Die haben nämlich ähnlich wie Griechenland kein Geld und bedauerlicherwise auch nun keine Glühbirnenimporte mehr. Teuta Topi hat vor Weihnachten 365 Pelze für 2010 eingekauft. Für jeden Tag einen anderen Nerz oder Chinchilla. Da waren die Devisen alle.

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Goldräuber und Schlitzohren


Eine Story über Kleinkriminelle in der DDR

Sargdeckel„Lass die Finger davon“ sagte Werner, als ich wieder mal kleinkriminelle Ambitionen hatte, meine Schatzsuche außerhalb meines bisherigen Wirkungskreises aus zu weiten. „Gold geht schon mal gar nicht, das bekommst du hier nicht sicher los. Das ist so, wie wenn du im Keller der Staatsbank einen Goldbarren besorgst und den Barren in den oberen Etagen wieder zu verkaufen versuchst. Die DDR ist ein Hochsicherheitstrakt wie die Staatsbank, die eigentlich keinen Tresor mehr bräuchte!“ Werner hatte recht wußte ich, als er mir erzählte, wie der Zahngoldraub von Bad Salzungen 1970 aufgedeckt wurde. Im VEB Bergbau- und Hüttenkombinat Albert Funk, wohin die Abrechnungsnachweise für den Ankauf von Gold-haltigen Materialien geschickt wurden, saß ein Informant,

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Zeitreise nach 1928


PorzellanschildIch sitze anfangs ein wenig müde in sowas wie einem Fahrzeug. Rechts ist ein breites Fenster  wie ein Breitwandbildschirm. Links ist eine strahlend blaue Wand. Die Stirnseite und Rückseite sind schwarz. Das Fahrzeug schwebt an Szenen vergangener Jahre vorbei, die ich nicht kenne. Plötzlich schwebt die Ansicht meines Hauses, das ich von meinem Großvater geerbt hatte vorbei. Nachdem die Szene mit dem Haus fast vorbei geschwebt ist, sage ich „halt! und hüh!“ und steige aus dem komischen Fahrzeug aus. Ich bin im Jahr 1928 weis ich aus unerklärlichen Gründen. Es leuchtet um mich herum wie bei einem überbelichteten Foto.  Nach heutiger Sicht seltsam gekleidete Menschen laufen herum. Das Haus ist vor vier Jahren gebaut, also 1924. Um das Haus stehen im Vorgarten kleine Birken und kleine Akazien.

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